Warum Chefs die schlechteren Verhandler sind

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Yurda Burghardt zeigt im Gespräch mit WiWo Online anhand von Beispielen aus der Unternehmenspraxis, warum Chefs keine brisanten und diffizilen Verhandlungen führen sollten. Derzeit macht dies kaum etwas so deutlich wie das Vorgehen des amerikanischen Präsidenten Trump. 

Schwierige Verhandlungen sind in den Händen eines gebrieften Teams, das nach einer abgestimmten Verhandlungsstrategie und einem Drehbuch vorgeht, am besten aufgehoben. Das sagt Yurda Burghardt im Gespräch mit WiWo Online. Denn Chefs und Unternehmenslenker sind üblicherweise nicht mit wichtigen Details vertraut und neigen zu schnellen Lösungen, wo Ausdauer gefragt wäre. Wohin dies führen kann, beschreibt sie anhand von Beispielen.

Am deutlichsten und für alle Welt erkennbar wird dies derzeit beinahe täglich durch das Auftreten des US-amerikanischen Präsidenten Trump – nicht nur bei der Eskalation mit Selenskij im Oval Office. Erfahren Sie in der WirtschaftsWoche Online mehr über die Parallelen.  

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